Unsere bisherigen Projekte
Umbauten & Sanierungen
Das über 270-jährige Riegelhaus verlor über Jahrzehnte seinen Charakter. Die Sanierung holte ihn zurück. Aufbereitete Holzdielen, freigestellte Balken, ein dezentes Farbkonzept. Gleichzeitig: neue Küche, reorganisierte Bäder und kindersichere Treppe für die junge Familie.
Ein historisches Bauernhaus am Rheinufer wird behutsam in zwei eigenständige Wohnungen verwandelt: Südlich mit Rheinblick und grosszügigem Wohn-Ess-Bereich, nördlich mit offener Galerie und rundem Dachfenster als Blickfang. Tradition und zeitgemässer Komfort unter einem Dach.
Das denkmalpflegerisch als besonders wertvoll eingestufte Schulgebäude erhält neues Leben mit minimalem Eingriff und maximalem Respekt. Wo einst Kinder lernten, entstand attraktiver Wohnraum, der das historische Ambiente bewahrt statt überdeckt.
Ein Einfamilienhaus von 1943 aus der Siedlung «Royal» verbrauchte einst 4 000 Liter Heizöl pro Jahr. Nach dem dreigeschossigen Anbau in Holzbau, Photovoltaik, Erdwärme und Steinwolle-Fassadensanierung produziert das Haus heute mehr Energie als es verbraucht. Zwei Blautöne in der Eternitfassade machen den Zeitsprung sichtbar.
Das Mehrfamilienhaus von 1979 war stets gepflegt, die Renovation konnte sich deshalb auf das Wesentliche konzentrieren: neuer Boden, frischer Anstrich, offene Küche, neues Bad. Freigelassene Riegelbau-Hölzer, eine Galerie mit Grossfenster, Holzofen im Winter, Schiebefenster zum Balkon im Sommer. Licht und Charakter statt Totalsanierung.
Das über 270-jährige Riegelhaus verlor über Jahrzehnte seinen Charakter. Die Sanierung holte ihn zurück. Aufbereitete Holzdielen, freigestellte Balken, ein dezentes Farbkonzept. Gleichzeitig: neue Küche, reorganisierte Bäder und kindersichere Treppe für die junge Familie.
Mehrfamilienhäuser
Wo ein Einfamilienhaus stand, entstanden zwei grosszügige Wohnungen mit Balkon und weiter Aussicht. Der Ersatzneubau ist in Einsteinmauerwerk gebaut: Robust, energieeffizient und bereits für eine spätere Aufstockung konzipiert. Eine Investition, die mitwächst.
Vier Mehrfamilienhäuser, 43 Wohnungen, ein gemeinsamer Innenhof mit Spielplatz. Die Siedlung Feldwies liegt nur Minuten vom Thurufer entfernt und ist konsequent auf Begegnung ausgelegt: Farbige Fassaden, rollstuhlgängige Wohnungen, und eine Lage mit dauerhaft freier Aussicht auf Speer und Churfirsten.
Südwesthanglage, freie Aussicht, parkähnliche Umgebung mit einheimischer Bepflanzung. Der Sunnehügel vereint alles, was in der Immobiliensprache «bevorzugte Lage» bedeutet. 3 Einfamilienhäuser und 6 Wohnungen, erschlossen über Aufzüge direkt aus der Tiefgarage.
Das alte Haus abzureissen war für die Bauherrschaft ein emotionaler Schritt und zugleich der richtige. An dessen Stelle entstanden sechs Wohnungen von 2.5 bis 4.5 Zimmern. Die Streckmetallfassade umhüllt das Treppenhaus halboffen und ermöglichte durch die Ausnützungsziffer eine grössere Nutzfläche. Solar und Minergie: das Haus versorgt sich weitgehend selbst.
Drei Geschosswohnungen in der Mitte, zwei Maisonettes mit eigenem Eingang an den Seiten, unter einem Steildach vereint das Haus verschiedene Wohnqualitäten. Wer ein Einfamilienhaus sucht und wer eine Stockwerkwohnung bevorzugt, findet beides. Alle Einheiten mit Tiefgaragenzugang und privatem Aussenbereich.
Direkt am Rhein, dort wo der Bodensee zum Fluss wird. Ein Mehrfamilienhaus mit drei Wohnungen und vier Doppelhaushälften, jede mit eigenem Grundstück. Das Besondere: gemeinsame Tiefgarage, private Parzellen. Die Vorteile des Einfamilienhauses mit der Effizienz einer Anlage.
Einfamilienhäuser
Ein Holzbau mit Residenzcharakter, mitten in der Natur. Das zweigeschossige Atrium mit schräger Grossverglasung und filigraner Glasbrüstungstreppe gibt dem Haus eine lichte, offene Atmosphäre und selbst die Katzenklappe ist Minergie-zertifiziert.
Am steilen Hang in Wil wurde das Grundstück über eine neue Erschliessungsstrasse neu geordnet. Stützmauern, Aussentreppe, Autounterstand, Schlafzimmeranbau, gedeckte Terrasse und Swimmingpool. Ein umfassender Eingriff, der aus einem schwierigen Gelände ein vollwertiges Wohnumfeld macht.
Kein Dämmmaterial, trotzdem Spitzenstandard: Das Einsteinmauerwerk nutzt Luftkammern in den Backsteinen als natürliche Dämmung. Offene Fensterfronten, Smart-Home-System, Kamin zwischen Wohn- und Essbereich und als Südterrasse das ganze Abendlicht.
Flache Lage, direkt an der Murg und der angrenzenden Freihaltezone, ruhiger geht es kaum. Die Bauherrschaft brachte viele Eigenleistungen ein und hielt den gesamten Bauablauf fotografisch fest. Ein Haus, das nicht nur geplant, sondern mitgelebt wurde.
Fünf Häuser mit je 5.5 Zimmern, eingebettet in Grünflächen und grosszügige Sitzplätze, die Siedlung «Im Baumgarten» kombiniert den Komfort des Einfamilienhauses mit dem Charme einer gewachsenen Thurgauer Gemeinde. Jedes Haus mit Garage, jedes Haus individuell.
Der Konzeptvorschlag überzeugte gleich zwei Bauherrschaften und so entstanden aus einer Idee zwei vollständig individuelle Einfamilienhäuser, jedes exakt auf die Bedürfnisse der jeweiligen Familie zugeschnitten. Manchmal ist das beste Ergebnis, wenn ein Entwurf doppelt begeistert.
Minergie
Xylo — griechisch für Holz — trägt seinen Namen zu Recht: Die neue Turnhalle für das Schulhaus Wilen ist vollständig in regionalem Nadelholz gebaut. Vorgefertigte Elemente ermöglichen kurze Bauzeiten, ein Galerie-Eingang gewährt Einblick ins Treiben auf der Spielfläche unten und das abfallende Gelände macht das Gebäude nach aussen kaum wahrnehmbar.
Auf dem Parkplatz des ehemaligen Gasthauses Landhaus entstand ein Doppeleinfamilienhaus, das sich dem ländlichen Ortsbild Niederstettens unterordnet. Eternit-Fassade mit Holzelementen, gedeckter Eingangsbereich, Erdsonden-Wärmepumpe.
Inspiriert von den Südstaaten-Villen Amerikas und bis zum letzten Möbelstück geplant. Die grosszügige Veranda zur Südseite erweitert den Wohnraum und gibt dem Haus seinen unverwechselbaren Charakter. Gebaut im Minergie-Standard, publiziert in der Wiler Zeitung.
Acht Einfamilien- und zwei Mehrfamilienhäuser, entwickelt in Zusammenarbeit mit dem Heimatschutz. Die Siedlung Schauenbergblick fügt sich behutsam ins Zürcher Oberland ein. Das Mehrfamilienhaus in Holz setzt dabei einen traditionellen Akzent. Alle Einheiten rollstuhlgängig, Grundrisse weitgehend mitgestaltbar.
Autobahn nebenan und doch kaum zu hören. Die fächerartige Anordnung der Häuser wurde mit einem Akustiker entwickelt, um den Schallschutz zu maximieren. Auf den grosszügigen Sitzplätzen geniessen die Bewohner Abendsonne; die Dachgauben öffnen den Blick auf Uetliberg und Albisberg. Urban leben, ruhig wohnen.
Direkt oberhalb von Bassersdorf, mit Panorama vom Feinsten. Die Herausforderung lag in der Nachverdichtung auf einer bestehenden Parzelle mit Altbau. Das Ergebnis sind fliessende Räume und eine Grosszügigkeit, die man dieser Lage kaum zugetraut hätte. Von A bis Z geplant und gebaut.
Büro & Gewerbe
Bistrorestaurant trifft Spa, ein ungewöhnliches Raumprogramm, das in enger Zusammenarbeit mit den Eigentümern Charlotte und Georg Imhof entwickelt wurde. Schönenberger übernahm Detail-Planung, Ausführungsbegleitung und die gesamte Energieplanung im Minergie-Standard, inklusive wärmebrückenfreier Konstruktionen. Das Ergebnis: ein helles, eigenständiges Gebäude mitten in Aadorf.
Umbau während des laufenden Filialbetriebs: Eine logistische Herausforderung, die in zwei Monaten gemeistert wurde. Neue Einzelbüros, Empfangsbereich, Teeküche sowie angepasste Elektro- und Klimainstallationen, exakt auf den Nutzer ausgerichtet. Kein Betriebstag wurde geopfert.
Als das eigene Büro in Wilen zu eng wurde, bot sich in Wil an der Thuraustrasse eine günstige Gelegenheit. Die durchgehende rote Wand und eine orange Nasszelle sorgen für Farbe im Arbeitsalltag, weil auch Architekten eine kreativitätsfördernde Umgebung brauchen. Das Büro des Schusters trägt manchmal doch Schuhe.
Eine grosszügige Gewerbehalle im Obergeschoss mit hohen Decken und Fahrzeugaufzug erhält einen neuen Fluchtweg über das Flachdach sowie zusätzliche Aussenparkplätze. Ein nüchternes Projekt mit klarer Priorität: Sicherheit und Betriebsbereitschaft im laufenden Betrieb.
Ein Weinkeller, der per Auto-Aufzug erreichbar ist, direkt unter EFH und MFH vereint. Die Bauherrschaft wollte Weinhandel und Wohnen unter einem Dach, die Lage an der Lauche forderte Hochwasserschutz-Auflagen. Das Ergebnis: ein Minergie-Gebäude mit Attikacharakter, Holzböden und Ausblick auf die Natur.
Auf einem kleinen Grundstück im Zentrum Aadorfs maximale Ausnutzung: 7 Mietwohnungen und Bürofläche für eine Treuhandfirma. Die Wohnungen überzeugen mit grossen Balkonen und flexiblen Zimmern, die sich per Schiebewand vom Wohnraum abtrennen lassen. Rendite und Wohnqualität in einem.
Öffentliche Bauten
Eine einzige Achse — die «Waterline» — erschliesst Strandbad, Restaurant, Eisfläche, Hafenmole und Seeuferweg. Der offene Projektwettbewerb, realisiert mit Engeler Freiraumplanungen, ordnete die gesamte Seefront von Rapperswil neu. Gebäude treten zurück; das Wasser und der Park bestimmen den Raum.
Loser Sandstein, zu harter Deckputz, grossflächige Rissbildung, die Fassade des Wiler Rathauses war ein Sicherheitsrisiko. Die Sanierung entfernte den gesamten Deckputz, restaurierte die Natursteine und entwickelte in Zusammenarbeit mit Fontana&Fontana und der kantonalen Denkmalpflege ein neues, zeitgemässes Farbkonzept: gebrochenes Weiss mit kontrastierenden dunklen Partien.
Mit Unterstützung des staatlichen Gebäudeprogramms wurden die Westfassaden-Fenster des Alleeschulhauses durch Holz-Metall-Elemente mit Dreifachverglasung ersetzt. Weniger Energieverbrauch, weniger Stadtlärm im Klassenzimmer und ein Schulhaus, das seinen Betrieb während der gesamten Bauzeit aufrechterhalten konnte.
Seit 1961 steht die Heinrichhalle im Hafenareal Kreuzlingen, genutzt von Sportfischern, Segelpool und Werft. Die Gesamtsanierung schafft nun multifunktionale Werkstatt- und Lagerflächen, neue Umkleideräume und mehr Licht in der Haupthalle. Ein Stück Vereinsleben direkt am Bodensee wird für die nächste Generation ertüchtigt.
Ein Campus, der sich nicht abschottet: Bestehende Fusswege durchschneiden das Gelände, öffentliche und private Räume verschmelzen. Zur belebten Strasse zeigen die Gebäude eine klare, harte Fassade und zum Innenhof hin öffnen sie sich weich. Schule und Dorf teilen sich denselben Mittelpunkt.
Bevor saniert wird, muss man verstehen was man hat. Die Substanzuntersuchung der Schulanlage Wilen, bestehend aus Jahrhundertwende-Schulhaus, Sechziger-Jahre-Erweiterung und Turnhalle mündete in eine konkrete Projektstudie mit Massnahmen zur Senkung des Gesamtenergiebedarfs vor der anstehenden Heizungserneuerung.
Weitere Projekte
Zwei Einheiten in ruhiger Naturlage am Rand von Dietschwil, jede mit Tiefgarage, Terrasse und offenem Erdgeschoss für Kochen, Essen und Wohnen. Grosse Fensterflächen sorgen für Helligkeit durch alle Geschosse. Aktuell läuft der Innenausbau parallel zum Gerüstrückbau.
Wo ein altes Gebäude stand, fügt sich ein neues sechs Wohnungen umfassendes Mehrfamilienhaus behutsam ins Dorfbild. Markante Dachform und Klappläden verankern das Haus im ländlichen Kontext. Große Fenster, natürliche Materialien und hochwertige Ausstattung holen die Gegenwart hinein.
Sieben Erdsonden à 250 Meter Tiefe ersetzen die alte Ölheizung für alle 45 Wohnungen der Genossenschaft. Hybrid-Solarkollektoren auf dem Dach erzeugen gleichzeitig Strom und Wärme und kühlen sich dabei selbst. Neue Dreifachfenster, neue Absturzsicherungen: eine Modernisierung, die den Bewohnerinnen sofort spürbar ist.
Seit 2017 saniert Schönenberger in zwei Mehrfamilienhäusern nahe dem Bahnhof Wil die Bäder Schritt für Schritt, Wohnung für Wohnung, bei jedem Mieterwechsel. Badewanne raus, bodengleiche Dusche rein, helle neue Platten. Ein kontinuierliches Betreuungsmandat, das den Bewohnerinnen sofort mehr Komfort bringt.
Die Schulanlage Wilen ist seit 1894 gewachsen, die letzte Erweiterung brachte eine neue Turnhalle, die alte wurde damit überflüssig. Was fehlte: eine Aula. Der Wettbewerbsbeitrag schlägt vor, die Bausubstanz von 1954 zu erneuern und die brachliegende Turnhalle sinnvoll umzunutzen.
Im engen Dorfkern von Wilen wurden aus einer alten Metzgerei drei Wohnungen, eine in der ehemaligen Metzgerei, eine im ersten Obergeschoss, eine dritte unter kniffligen Höhenverhältnissen neu im Dachgeschoss eingefügt. Nachbarinteressen, Eigenleistung der Bauherrschaft, schwierige Ausgangslage: ein Projekt das Fingerspitzengefühl verlangte.
Eine Eigentumswohnung wird zur Mietwohnung, mit Blick auf Langlebigkeit und Pflegeleichtigkeit der Materialien. Das Besondere: ein privater Garten mit kleinem Gartenhaus direkt am Bach, Kellerraum und Abstellraum inklusive. Dorfcharakter am Bodensee, keine fünf Minuten vom Rundwanderweg.
Denkmalschutz, enge Raumverhältnisse, keine Möglichkeit für Grundrissänderungen und trotzdem: eine ovale Corian-Badewanne, die sich perfekt in die schmale Nische fügt, Massivholzmöbel, Steinfliesen. Wenn der Raum nicht vergrössert werden kann, muss jedes Detail stimmen.
Aus einer Thurgauer Scheune von 1923 entstanden fünf Wohneinheiten mit Smart-Home-Technik, ergänzt durch einen angehängten Neubau. Begrüntes Garagendach als Gemeinschaftsgarten, interner Garagenzugang, historischer Charakter bewahrt. Tradition und Technologie unter einem Riegeldach.
Ein Gebäude von 1973, mehrfach erweitert, konsequent für das Alter neu gedacht: 8 barrierefreie Wohnungen mit offenen Küchen, grossen Balkonen, rutschfesten Bädern, Glasfaserinternet und Ladestation für E-Bikes. Der Fitnessraum im Keller ist kein Zufall, aktiv bleiben gehört zum Konzept.
Pläne vorhanden, Kosten vorgegeben, Zeitdruck hoch und trotzdem ein Ergebnis, das mit einem Einweihungsfest gefeiert wurde. Separate Küche und Stube wurden zu einer offenen Wohnküche mit Birnenholz-Kochinsel verbunden. Erdgeschossdusche für altersgerechtes Wohnen. Schnell, präzise, fertig.
Nach dem Brand: 12 Wohnungen, ein innovatives Dach in Tangram-Form und Seesicht trotz dichter Altstadt. Zur Strasse hin hart, zum Innenhof hin offen, das Projekt knüpft an die verbliebene Bausubstanz an und formt daraus etwas Neues. Aus dem Zerbrochenen entsteht Raum für Neues.
Drei Wohneinheiten unter einem Dach verbunden durch das ehemalige Tenn, wo einst im Winter Korn gedroschen wurde. Ins ursprüngliche Haus wurde mit grosser Sensibilität eingegriffen: Holzbalken, leicht schiefe Wände und restaurierter Kachelofen blieben. Die Scheune beherbergt heute ein Bed & Breakfast.
Das eigene Projekt erweitern, eine seltene Gelegenheit. Der Holz-Wintergarten am Südstaaten-Haus in Herdern dient als Büro und zusätzlicher Wohnraum, fügt sich stilistisch ins Bestehende ein und ist vollständig in die Haustechnik des Gesamtbaus integriert. Minergie-Standard selbstverständlich beibehalten.
Eine Restfläche, die als zu klein galt, bis das Potenzial erkannt und die Parzelle neu aufgeteilt wurde. Direkt am Bach, am Waldrand, mit Alpstein im Blick und St. Gallen in Reichweite. Sieben Familienwohnungen von 3.5 bis 5.5 Zimmern, Minergie, Erdsonden-Wärmepumpe und Solarenergie.
Direkter Seezugang, Bootsgarage, Walenseeblick auf engstem Raum im Weiler Tiefenwinkel. Die Lage zwischen See, Autobahn und Bahnlinie forderte aussergewöhnliche Flexibilität in Grundriss und Akustik. Das Ergebnis: Fünf Premium-Wohnungen, die dem Spannungsfeld trotzen und die Seeseite voll auskosten.
Minergie-P-Standard, Ausblick auf die historische Altstadt und die Thur, kostengünstige Mietwohnungen. An der Schleusenstrasse in Lichtensteig verbindet sich Nachhaltigkeit mit Lage. Das Grundstück am Übergang zwischen Brücke und Fluss nutzt den Höhenunterschied als gestalterisches Mittel. 12 Wohnungen, Investor gesucht.
Steiles Grundstück, Südhang, weite Aussicht, die Hanglage wurde zum Entwurfsprinzip. Sechs verschachtelte Maisonettewohnungen staffeln sich dem Gelände entlang, jede mit eigener Terrasse und separatem Eingang. Von aussen ein Terrassenhaus, von innen das Gefühl eines Einfamilienhauses. Zufahrt und Garagen oben, Wohnen darunter.
Das Dachvolumen des Riegelhauses in Humlikon lag jahrelang ungenutzt. In einem Zug entstanden Schlafzimmer, Badezimmer und auf einer zusätzlichen Ebene direkt unter dem First ein Büro. Gewonnene Wohnfläche ohne Anbau, ohne Erweiterung des Footprints, nur nach oben gedacht.
Direkt an der SBB-Haltestelle Guntershausen: Zwei Mehrfamilienhäuser mit 15 Mietwohnungen im Komfort von Eigentumswohnungen. Realisiert für FINVITA Immobilien mit Minergie-Standard, Erdbebensicherheit und CO2-neutraler Heizung. Das Konzept, das FINVITA an zentrumsnahen Dorflagen schweizweit verfolgt.
Gleiche Lage, gleiche Architektur, gleiche Bauqualität und doch ein lehrreicher Unterschied: eines der Häuser ist Minergie-zertifiziert, das andere nicht. Der einzige Unterschied: der bewusste Verzicht einer Bauherrschaft auf die kontrollierte Wohnungslüftung. Ein seltener Direktvergleich aus der Praxis.
Was aussah wie ein simpler Bungalow der Siebziger, wurde von innen und aussen vollständig erneuert. Erdsonden-Wärmepumpe, Komfortlüftung, hochwertige Wärmedämmung und das Resultat ist nicht nur energetisch, sondern auch räumlich ein modernes, grosszügiges Haus. Die Vergangenheit ist von aussen kaum noch zu erahnen.
Südhang, Dachterrasse mit Flugdach, blaues Treppenhaus als vertikales Gestaltungselement und ein Bürogeschoss, das von Anfang an auch als Wohnung geplant wurde. Zwei vollständig getrennte Komfortlüftungen garantieren maximale Flexibilität für unterschiedliche Nutzer. Ein kleines Gebäude mit grossem Spielraum.
«Ortofon» — aus oriri (sich erheben) und phon (Klang). Der Entwurf platziert einen multifunktionalen Veranstaltungsbau westlich der Kirche, dessen Stützenreihe einen gedeckten Platz mit besonderer Atmosphäre schafft. Die semitransparente Fassade zeigt das Gemeindeleben nach aussen und kann bei Bedarf ganz geöffnet werden.
Im Dorfkern von Bichelsee, direkt gegenüber der alten Käserei: Minergie-Standard, CO₂-neutrale Holzpelletheizung, Warmwasser per Solarenergie, individuelle Komfortlüftung pro Wohnung, Erdbebensicherheit. Das Konzept überzeugte, alle sieben Wohnungen waren bereits nach der Rohbauphase vermietet.
Der Neubau tritt bewusst zurück: nördlich platziert, um Aussicht und Freiraum zu schonen, in Holzelementkonstruktion mit bescheidenen Oberflächen. Eine Brücke verbindet Schulgebäude und Pausenplatz auf derselben Ebene. Transparente Klassenzimmertüren schaffen Sichtbeziehungen ohne Lärmdurchlässigkeit.
Drei Leitgedanken, ein Konzept: bestehende Qualitäten erkennen und herausarbeiten, Erweiterung als Dialog mit dem Bestand, und neue Belichtung als gestalterisches Mittel. Kein Tabula Rasa, sondern feinfühlige Integration, das Pfarreizentrum Wil sollte als homogenes Gesamtbauwerk weitergebaut werden.
Drei Kleinkammern und eine Waschküche wurden zur grosszügigen Wohnküche und zum lichten Wohnraum umstrukturiert, in enger Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege. Die Waschküche zog in den Keller, ein neuer Gartenausgang öffnet das Haus zur Ostseite. Mehr Raum, gleiches Haus, gewachsener Charakter.
Dunkelrote Eternit-Clinar-Fassade, Holzrahmenbau, mitten in der Stadt Winterthur und eines der ersten zertifizierten Minergie-Häuser der Schweiz überhaupt. Schönenberger war früh dabei, als Nachhaltigkeit noch kein Marketingbegriff war, sondern eine Haltung.